Google Smartphones verkaufen
Google Smartphones verkaufen
Ankaufspreise für 13 Google-Modelle im Vergleich
Du willst dein Gerät von Google verkaufen? Wähle unten dein Modell aus. Auf der Detailseite siehst du je Zustandsstufe, welches Ankaufsportal am meisten zahlt. Für 3 von 13 Modellen liegen uns aktuell Ankaufspreise vor.
Alle Google-Modelle
Pixel 8abis zu 192 €2 Portale im Vergleich
Pixel 8 Probis zu 258 €1 Portal im Vergleich
Pixel 7bis zu 223 €1 Portal im Vergleich
Weitere Geräte ohne aktuelle Ankaufspreise
Für diese Modelle liegen uns derzeit keine Ankaufspreise vor. Wir zeigen dazu bewusst keinen Schätzwert. Die Seiten erklären dir trotzdem Zustandsstufen und Ablauf.
Zustandsstufen beim Ankauf richtig einschätzen
Beim Verkauf zählen andere Kriterien als beim Kauf. Ein Ankaufsportal prüft vor allem Displaybruch, Akkukapazität, volle Funktionsfähigkeit und die Vollständigkeit des Zubehörs. Optik allein entscheidet nicht: ein makelloses Gehäuse mit verbrauchtem Akku landet trotzdem in einer niedrigeren Stufe.
Wie neu
Kaum benutzt, technisch und optisch einwandfrei.
- Display und Gehäuse ohne sichtbare Kratzer, auch im Gegenlicht
- Akkukapazität mindestens 90 Prozent des Neuzustands
- Alle Funktionen ohne Einschränkung, kein Wasserschaden
- Originalkarton und Originalzubehör vollständig vorhanden
- Gerät entkoppelt: keine iCloud-Sperre, kein Google-Konto, kein SIM-Lock
Sehr gut
Leichte Gebrauchsspuren, technisch voll funktionsfähig.
- Feine Kratzer am Rahmen oder auf der Rückseite, Display ohne Kratzer
- Akkukapazität mindestens 85 Prozent
- Alle Funktionen inklusive Kameras, Lautsprecher und Sensoren in Ordnung
- Zubehör kann fehlen, das mindert den Preis meist nur gering
- Keine Reparatur mit Fremdteilen, kein getauschtes Display ohne Originalteil
Gut
Deutlich sichtbare Gebrauchsspuren, aber voll funktionsfähig.
- Sichtbare Kratzer auf Display oder Gehäuse, kein Glasbruch
- Akkukapazität ab etwa 80 Prozent, spürbar kürzere Laufzeit möglich
- Alle Grundfunktionen arbeiten zuverlässig
- Kleine Dellen oder abgestoßene Ecken sind zulässig
- Zubehör und Karton werden in der Regel nicht mehr eingerechnet
Akzeptabel
Starke Gebrauchsspuren, Funktion aber gegeben.
- Tiefe Kratzer, Dellen oder abgeplatzte Beschichtung
- Akku deutlich verbraucht, Austausch empfohlen
- Display zeigt möglicherweise Pixelfehler oder Einbrennen
- Gerät startet, keine Wasserschaden-Meldung im Prüfprotokoll
- Bei Glasbruch oder Defekt fällt das Gerät meist aus dieser Stufe heraus und wird separat als Defektankauf bewertet
So läuft der Ankauf ab
1. Gerät auswählen
Suche dein genaues Modell inklusive Speichergröße. Schon eine Stufe mehr Speicher verändert den Ankaufspreis oft um zweistellige Beträge, deshalb lohnt der Blick auf die Modellnummer in den Einstellungen.
2. Zustand angeben
Du beantwortest ein paar Fragen zu Display, Akku, Funktion und Zubehör. Sei dabei ehrlich: Die Portale prüfen das Gerät nach Eingang ohnehin, und eine zu optimistische Angabe führt nur zu einem niedrigeren Nachbesserungsangebot.
3. Versandlabel erhalten
Nach der Bestätigung bekommst du ein kostenloses Versandlabel per E-Mail. Vor dem Verpacken: Daten sichern, auf Werkseinstellungen zurücksetzen und die Kontosperre entfernen, also iCloud-Aktivierungssperre bei Apple oder das Google-Konto bei Android.
4. Prüfung im Ankaufszentrum
Das Portal prüft Optik, Akkukapazität, Funktion und Herkunft des Geräts. Das dauert je nach Anbieter wenige Tage. Weicht der Zustand von deiner Angabe ab, bekommst du ein korrigiertes Angebot und kannst es annehmen oder das Gerät kostenlos zurücksenden lassen.
5. Auszahlung
Nach der Freigabe wird der Betrag ausgezahlt, meist per Banküberweisung, bei einigen Portalen auch per PayPal oder als Gutschein mit Bonus. Der Gutschein bringt oft mehr Geld, bindet dich aber an den Anbieter.
Der Ankaufspreis für ein Gerät von Google hängt stark vom Modelljahr und der Speichergröße ab. Neuere Modelle verlieren in den ersten Monaten am schnellsten an Wert, danach flacht die Kurve ab. Wer verkaufen will, fährt deshalb meist besser damit, nicht zu lange zu warten.
Häufige Fragen zum Verkauf
Wir erfassen die Ankaufspreise mehrerer Portale je Modell und Zustandsstufe und stellen sie nebeneinander. Angezeigt wird nur, was sich eindeutig einem Modell zuordnen lässt. Liegen für ein Gerät keine belastbaren Daten vor, bleibt die Seite an dieser Stelle leer.
Jedes Portal kalkuliert mit eigenen Wiederverkaufskanälen, Lagerbeständen und Prüfstandards. Ein Anbieter, der viele Geräte eines Modells auf Lager hat, senkt seinen Ankaufspreis. Bei gefragten Modellen können zwischen dem besten und dem schwächsten Angebot leicht 30 Prozent liegen.
Vom Versand bis zur Auszahlung vergehen bei den meisten Portalen drei bis zehn Werktage. Den größten Teil davon macht die Prüfung im Ankaufszentrum aus. Einige Anbieter zahlen nach der Prüfung per Echtzeitüberweisung aus.
Nein. Der Betrag ist die Zusage des Portals unter der Voraussetzung, dass der tatsächliche Zustand deiner Angabe entspricht. Ankaufspreise ändern sich außerdem laufend, weil sie an den Marktwert gekoppelt sind. Prüfe den Preis daher immer beim Anbieter, bevor du versendest.